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VIVA! MOZART - BILDER EINER AUSSTELLUNG 


Das Mozart-Denkmal mit der Neuen Residenz am Mozartplatz 1, Schauplatz der Ausstellung Viva! MOZART
 
                                                

Große Tafeln an den Gebäudeecken weisen
auf die Ausstellung hin. 
  

Eingang in die Neue Residenz zur
Ausstellung Viva! MOZART 
 

In der Vorhalle bietet eine große Tafel
Informationen über Öffnungszeiten und
Eintrittspreise... 
 

...sowie ein Bildschirm über die Ausstellung
und Plakate über das Kino- und
Veranstaltungsprogramm. 
 

Weg durch den schönen Innenhof...
 

...zum Eingang in die Ausstellung
Viva! MOZART 
  
 
Am Info-Point in der Eingangshalle erhält man alle Informationen...
  

...gibt in die Garderobe bei den fleißigen Mitarbeiterinnen die Mäntel ab und gelangt dann...
 

...durch die Drehkreuze...
 

...und das Stiegenhaus oder den Lift...
 

...geführt durch das Leitsystem...
 

...in das Untergeschoss...
 

...mit Kino (gerade dirigiert auf der Leinwand Nikolaus Harnoncourt ein Konzert)...
 

...und der großen Halle, in der eine Ausstellung mit großformatigen Salzburg-Fotos von Clemens Kois gezeigt wird...
 

...und ab September die Ausstellung "Vor dem Sturm - The Soul of New Orleans" mit Fotografien von Michael P. Smith.
  

Vom Kassenbereich in der Halle...
  

...geht es weiter zur...
  
 
...Ausgabe der Audioguides...
  
 
...die in großer Anzahl und drei Sprachen
vorbereitet sind.
  

An der gegenüberliegenden Wand informiert eine große Tafel über die wichtigsten Daten des Lebens Mozarts in Gegenüberstellungen mit gleichzeitigen großen Weltereignissen....
  

...die oft ausführlich studiert werden.
  

Dann geht es hinauf...
  

...über die Stiege in den 1. Stock zur
Ausstellung.
  
 
Die Ausstellung beginnt mit einer großen Grafik einer originalen Unterschrift von "Johannes Chrisostomus Amadeus Wolfgang Sigismundus Mozart".
  
 
Dann steht der Besucher mitten im Leben Mozarts, das in einer sich bewegenden Installation (von Guy Aygalenq - Audivisuels Paris) mit Bildern seiner wichtigsten Lebensstationen vorbeizieht.
  
 
In der Mitte des Raumes die Vitrine mit...
  
 
...der originalen Handschrift von Mozarts erster Komposition (KV 1), mit der Bestätigung seiner Schwester Nannerl, dass "dieses Stück von ihrem Bruder componirt und selbst geschrieben wurde in seinem 5ten Jahr".
  
 
In einer Wandvitrine wird das Taufbuch der
Dompfarre Salzburg mit der Eintragung der
Taufe Mozarts am 28. Jänner 1756 sowie
der Brief von Vater Leopold an seinen
Verleger Lotter in Augsburg, in dem er die
Geburt seines Sohnes mitteilt, gezeigt.
  
 
Im zweiten Raum warten schon viele Zeitgenossen Mozarts (auf originalen Gemälden dargestellt)...
  
 
...wie seine Musikerkollegen Thomas Linley, Josef und Michael Haydn, Christoph Willibald Ritter von Gluck, Joseph Wölfl, Anton Raaff und Johann Christian Bach...
  
 
...Erzbischof Sigmund von Schrattenbach,
der große Förderer der Mozarts...
  
 
...dessen Nachfolger und viel strengere
Landesherr Erzbischof Hieronymus Graf
Colloredo...
  
 
...Siegmund Hafner (für den Mozart komponierte), sein Freund Joachim Ferdinand von Schidenhofen (aus dessen Tagebuch wir viel über Mozart erfahren haben)...
  
 
...und einige Zeitgenossen, die nur virtuell per Bildschirm Geburtstagsgrüße und Geschenke mitgebracht haben.
  
 
Der dritte Raum ist der Familie Mozart gewidmet...
  

...die in einem Schattenfilm auftritt, davor das Baumann-Tafelklavier, auf dem Mozart spielte, Möbel und ein Reisekoffer des 18. Jhs.
  
 
In einer Wandvitrine sind originale Briefe
von Vater und Sohn Mozart ausgestellt...
  
 
...sowie die erstmals 1756 gedruckte Violinschule von Leopold Mozart.
  
 
Auf der anderen Seite gibt es neben weiteren Dokumenten...
  
 
...zwei Tabakdosen und eine Kleiderbürste aus dem Nachlass von Wolfgang Amadeus Mozart zu bestaunen..
  
 
Der nächste Raum beschäftigt sich mit den Frauen um Mozart, seinen Gönnerinnen und Schülerinnen...
  
 
...in Hörnischen mit dem Bäsle und den berühmten Briefen sowie seiner verschmähten großen Liebe Aloisia Weber...
  
 
...deren jüngere Schwester Constanze (Ölgemälde von Josef Lange, Leihgabe der Hunterian Art Gallery Glasgow) er schließlich heiratete.
  
 
Dieses Eglomise-Bild (Hinterglastechnik) aus dem Besitz des Salzburger Museums Carolino Augusteum ist die einzige zeitgenössische Darstellung des Ehepaars Mozart, ein Gedenkbild für den verstorbenen ersten Sohn Raimund Leopold (1783).
  
 
Im Tanzsaal sind zahlreiche Objekte ausgestellt...
  
 
...die Besucher werden von Tanzmeistern eingeladen, einige Menuett-Schritte erlernen...
  
 
...und die prachtvollen Kostüme für Tanzveranstaltungen des 18. Jahrhunderts zu betrachten...
  
 
...ebenso die damalige Damenbekleidung und Fächer...
  
 
...sowie die Utensilien für das berühmt-berüchtigte Tanzspiel des "Wadenmessens"...
  
 
...dazu Herrenbekleidung...
  
 
...bemalte Knöpfe und Ringe.
  
 
Mit den lukullischen Genüssen der Mozartzeit befasst sich der nächste Raum.
  
 
Aus verschiedenen Kontinenten...
  
 
...importierte man schon damals...
  
 
Kakao, Kaffee, Anis, Mandeln, Kräuter für den Aqua d'oro und Tee.
  
 
Die Kochbücher des 18. Jahrhunderts enthalten durchaus üppige Rezepte...
  
 
...sodass man Lust bekommt im Staiger'schen Kaffeehaus...
  
 
...sich unter die historischen Ansichten Salzburgs zu setzen...
  
 
...und eine heiße Schokolade mit Zimt, süße Venusbrüstchen...
  
 
...oder andere Köstlichkeiten im gemütlichen Lokal...
  

...oder auf Terrasse mit herrlichem Ausblick auf die alte fürsterzbischöfliche Residenz...
  
 
...und die Festung Hohensalzburg zu genießen.
  
 
Mozarts Leidenschaft gehörte - natürlich neben der Musik - dem Spiel.
  
 
Fast jeden Sonntag frönte die Familie Mozart dem damals beliebten Bölzlschießen...
  

...das die Besucher in der Ausstellung selbst ausprobieren...
  

...und dabei auf eine Scheibe mit einer
eher deftigen Darstellung...
  

...oder mit einem spaßigen Inhalt nach
historischem Vorbild schießen
können, ...
  

...aber nicht immer das richtige Ziel treffen.
  

Ausgestellt sind auch Kartenspiele aus der Mozartzeit...
  

...und viele andere Spiele aus der großen Sammlung des Instituts für Spielforschung der Universität Mozarteum.
  

Ausprobieren kann man auch das Eulenspiel, ...
  

...das vielen Besuchern Vergnügen bereitet.
  

Eine große Vitrine beinhaltet die Instrumententypen der bekannten Antretter-Serenade Mozarts...
  

...die mittels einer speziellen multimedialen Installation einzeln oder gemeinsam zu hören sind...
  

...eine vielfach genutzte Station für die Besucher....
  

...die sodann gleich das gesamte Werk Mozarts....
  

...in einer Auflistung nach der Neuen Mozart-Ausgabe der Internationalen Stiftung Mozarteum studieren können.
  

In der Ausstellung erfährt man auch ausgefallene Dinge: Etwa dass Mozart sogar für die Glasharmonika komponiert hatte und dieses Instrument von Benjamin Franklin erfunden worden war...
  

...oder dass Ludwig Ritter von Köchel, der das erste Werkverzeichnis Mozarts zusammengestellt hatte, gar kein Musikwissenschafter, sondern Jurist war.
  

In der aus konservatorischen Gründen dunklen Schatzkammer werden in wechselnder Folge die wertvollsten Autographen Mozarts ausgestellt, darunter...
  

...sein eigenhändiges Werkverzeichnis (Leihgeber British Library)...
  

...und viele Originalnoten der Internationalen Stiftung Mozarteum und anderer Leihgeber.
  

Im nächsten Raum geben Gucklöcher den Blick frei...
  

...auf das Mozart-Denkmal.
  

Volle Konzentration auf die Musik Mozarts ermöglicht der Hörraum...
  

...in dem das Quintett für Klavier und vier Bläser (KV 452) gespielt wird.
     
 
Mozart selbst bezeichnete es einmal als
"das Beste, was ich noch in meinem Leben
geschrieben habe".
   

Der letzte Ausstellungsraum ist der Verehrung Mozarts nach seinem Tode gewidmet...
   

...und zeigt Blätter des "Mozart-Albums" der Internationalen Stiftung Mozarteum aus dem 19. Jahrhundert ebenso...
   
 
...wie Ludwig von Schwanthalers Modell für
das Salzburger Mozart-Denkmal.
  

Zum Andenken Mozarts gehört natürlich auch Edelkitsch, der schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts produziert wird, ebenso wie etwas die alte 5.000-Schilling-Banknote mit dem Porträt Mozarts.
  

Der Bücherturm symbolisiert die Tatsache,
dass es über keinen Komponisten der Welt
soviel Literatur gibt wie über Mozart.
  

Neben den Bildschirm-Statements von Prominenten (rechts im Bild) kann man elektronische Grußkarten per mail in alle Welt versenden, was zehntausendfach genutzt wird.
  

Das Geburtstagsgeschenk von Stadt und Land Salzburg zum 250. Geburtstag Mozart, die Viva!MOZART-Suite hören Groß und Klein gerne...
  

...und studieren die Original-Partituren der acht Komponisten.
  

Präsentiert werden abschließend der als "Immerwährender Mozart-Kalender" konzipierte Ausstellungskatalog und das Viva!MOZART-Journal mit vielen interessanten Beiträgen zu den Ausstellungsthemen.
  
 
15 dicke Gästebücher wurden voll
geschrieben, mit viel Lob und Anerkennung
für das Ausstellungskonzept, von Besuchern
aus allen fünf Kontinenten.
 

Über das Stiegenhaus erreicht man....
  

...die Audiorückgabe im Shop...
  

...der ein reichhaltiges Angebot bietet...
  

...an Bücher, CDs und Souvenirs...
  

...wie auch den Katalog und das Journal zur Ausstellung...
  

...und immer auf großes Interesse stößt.
  

Noch zur Garderobe und...
  

...zu Ende ist das Vergnügen.
  

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