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WOLFGANG AMADEUS MOZART - SEIN LEBEN

1777

Mozart wird aus erzbischöflichem Dienst entlassen und bricht mit seiner Mutter zu einer längeren Reise auf, um sich eine Anstellung an einem westeuropäischen Hofe zu suchen. Sie fahren über München nach Augsburg, wo Wolfgang viel Zeit mit seiner Cousine Maria Anna Thekla (dem "Bäsle") verbringt. In Mannheim verliebt er sich in die Sängerin Aloysia Weber.

1778

Im Frühjahr reist Mozart mit der Mutter von Mannheim nach Paris, wo mehrere seiner Werke aufgeführt werden, darunter die Pariser Sinfonie (KV 297/300a). Am 3. Juli 1778 stirbt die Mutter in Paris. Mozart kehrt tief betroffen und ohne die erhoffte Anstellung über Mannheim und München alleine nach Salzburg zurück, wo er Mitte Jänner 1779 eintrifft. Auf der Rückreise besuchte er wieder Aloysia Weber, wurde von ihr aber zurückgewiesen.

1779

Am 17. Januar 1779 wird Mozart als Hoforganist wieder in den Salzburger Hofdienst aufgenommen. Hier komponiert er u.a. die "Krönungsmesse" (KV 317), die "Posthorn-Serenade" (KV 320) und das Singspiel "Zaide" (KV 344/366b).

1756-1761 1772-1776   1780-1782 1791
Mozarts Augsburger Cousine ("Bäsle"), mit der er einige Zeit einen regen Briefwechsel führte (ISM)